Agenda 21: ChangeMe

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Agenda 21 - Was ist das?

Beschlüsse von Rio

Die Agenda 21 ist ein Handlungs- und Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, das 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro von der internationalen Staatengemeinschaft beschlossen wurde. Basierend auf der Erkenntnis, dass bei der gegenwärtigen weltweiten Entwicklung unsere Lebensgrundlagen in immer rascherem Maße zerstört werden und die Kluft zwischen armen und reichen Ländern immer tiefer wird, verpflichteten sich die 179 Unterzeichnerstaaten, Handlungsstrategien für eine sozial gerechte, wirtschaftlich vertretbare und umweltverträgliche Entwicklung zu entwerfen und deren Umsetzung einzuleiten.

Kernpunkt der Agenda 21 ist die „Nachhaltigkeit“

Der Begriff kommt aus der Forstwirtschaft und besagt, dass in einem bestimmten Zeitraum nur so viel Holz geerntet werden darf, wie im gleichen Zeitraum nachwächst. Im übertragenen Sinne bedeutet dies, dass die Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit des uns umgebenden Naturraumes begrenzt ist und dass die Menschheit auf Dauer nur überleben kann, wenn sich ihre Aktivitäten innerhalb dieser Grenzen bewegen. Nachhaltiges Handeln im Sinne der Beschlüsse von Rio bedeutet aber auch, dass alle jetzt und künftig auf der Erde lebenden Menschen das gleiche Recht am Naturraum Erde haben – sowohl das Recht auf Entnahme und Nutzung von Ressourcen, als auch das Recht auf eine unbelastete Umwelt, soziale Grundsicherung und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten. Nachhaltig ist eine Entwicklung also dann, wenn sie ökologisch verträglich, sozial gerecht und wirtschaftlich vertretbar ist, wenn alle sich daran beteiligen können und wenn sie berücksichtigt, dass auch zukünftig lebende Generationen die Möglichkeit haben müssen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Zentrale Forderungen der Agenda 21 sind deshalb:

  • Nutzung erneuerbarer Ressourcen nur innerhalb ihrer Regenerationsrate
  • Minimierung der Nutzung nicht erneuerbarer Ressourcen
  • Freisetzung von Stoffen nur innerhalb der Aufnahmefähigkeit der Umwelt
  • Schutz der Ökosysteme mit ihrer Artenvielfalt
  • Schutz des Klimas
  • gleicher Zugang zu den natürlichen Ressourcen für alle Menschen auf der Erde
  • Bekämpfung der Armut und gleiche wirtschaftliche Entwicklungschancen für alle Menschen
  • Schutz der Rechte von Minderheiten und Stärkung benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen bei Entscheidungs- und Handlungsprozessen

Lokale Agenda 21

In Kapitel 28 der Agenda werden speziell die Städte und Gemeinden der Erde aufgefordert sich an dieser Entwicklung zu beteiligen. Nach dem Motto „global denken – lokal handeln" sind Verwaltungen und Bürgerschaft aufgerufen, die globalen Problemstellungen herunterzubrechen auf die lokale Ebene und vor Ort, bezogen auf die jeweiligen Verhältnisse, Lösungsansätze zu suchen sowie Handlungs- und Aktionsprogramme aufzustellen und umzusetzen.

Auch die Stadt Vaihingen an der Enz ist mit dem Gemeinderatsbeschluss vom 23.11.2000 und der Auftaktveranstaltung vom 03.04.2001 in den weltweiten Prozess der Lokalen Agenda 21 eingestiegen.

Mach mit!!! Die Lokale Agenda geht uns alle an.

Die Große Kreisstadt Stadt Vaihingen an der Enz ist mit dem Gemeinderatsbeschluss vom 23.11.2000 und der Auftaktveranstaltung am 03.04.2001 in den weltweiten Prozess der Lokalen Agenda 21 eingestiegen. Dabei wurden alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Entwicklung in Vaihingen an der Enz zu beteiligen.

Im Moment arbeiten ca. 50 - 70 Erwachsene und Jugendliche in 14 Arbeitskreisen bzw. Projektgruppen an der Umsetzung von konkreten Projekten für eine nachhaltige Entwicklung in Vaihingen. Auch Vereine, Schulen und andere Gruppen beteiligen sich mit eigenen Projekten und Aktionen aktiv an der Lokalen Agenda 21.

Wer kann mitmachen?

Der Agendaprozess ist für alle offen. Ihre Kreativität, Ihre Erfahrung und Ihre Visionen sind gefragt. Jeder ist aufgerufen, sich zu beteiligen. Die Lokale Agenda geht uns alle an. Die Mitarbeit in den Arbeitskreisen und das Einbringen neuer Ideen sind erwünscht und jederzeit möglich.

Mitmachen - wie geht das?

Wenn Sie eine Projekt- oder Aktionsidee haben, sich an einem laufenden Projekt beteiligen möchten, oder einfach nur einmal in einen der Arbeitskreise reinschnuppern wollen, melden Sie sich bei Jochen Sieber im Agendabüro der Stadt Vaihingen. Er wird Ihnen weiterhelfen. Telefonnummer: 07042-18262, E-Mail.

Links zum Thema

  • Aufbau und Struktur der Lokalen Agenda in Vaihingen 

Dateien zum Download

Aufbau und Struktur der Lokalen Agenda in Vaihingen

Arbeitskreise und Projektgruppen

Jeder Arbeitskreis bzw. jede Projektgruppe arbeitet an konkreten Projekten. Für jedes Projekt muss ein verantwortlicher Projektleiter benannt werden.

Projekte und Aktionen außerhalb der Arbeitskreise

Es ist auch möglich, Projekte außerhalb der Arbeitskreise in den Agendaprozess einzubringen. Vor allem Vereine, Schulen und andere Gruppierungen, die bereits eine bestehende Struktur haben, bringen ihre Projekte und Aktionen auf diesem Wege in den Agendaprozess ein.

Agendaversammlung

Zusammensetzung: 

Die Agendaversammlung ist ein Gremium der Projekt- bzw. Arbeitskreisleiter, Vertretern des Gemeinderates (je 1 Vertreter der Fraktionen) und Vertretern der Verwaltung (Oberbürgermeister oder Bürgermeister, Agendabüro). Bei Abstimmungen hat jedes Mitglied eine Stimme. Alle Projektmitarbeiter werden zur Agendaversammlung eingeladen. Den Vorsitz hat der Oberbürgermeister oder Bürgermeister.

Aufgaben: 

Jedes neue Projekt wird in der Agendaversammlung vorgestellt. Die Versammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit, welche Projekte in die Lokale Agenda 21 aufgenommen und ggf. den kommunalen Gremien zugeleitet werden sollen. Den Vorsitz hat der Oberbürgermeister oder Bürgermeister.
Sitzungen: Die Agendaversammlung soll jährlich mindestens einmal stattfinden. Die Presse wird eingeladen.

Agendabüro

Das Agendabüro bei der Stadtverwaltung ist die zentrale Koordinations- und Anlaufstelle der Lokalen Agenda 21. Es unterstützt die Agendagruppierungen bei der Umsetzung ihrer Projekte und Aktionen und stellt den Kontakt zu den zuständigen Fachämtern der Verwaltung her.

Grundsätze

Es wurde ein Grundsatzpapier entworfen, das den Aufbau und die Arbeitsweise der Lokale Agenda 21 in Vaihingen an der Enz regelt.

Grundsätze der Lokalen Agenda 21 in Vaihingen an der Enz

Projekte für die Gesamtstadt und die Kernstadt Vaihingen an der Enz

Informieren Sie sich über die laufenden und abgeschlossenen Projekte in der Gesamtstadt und in der Kernstadt Vaihingen an der Enz

    Lokale Agenda - "Naturerlebnisraum am Bächle" 

    Naturerlebnisraum am Bächle feierte zehnjähriges Bestehen. Der Erlebnisraum am Bächle war eines der ersten Projekte der Lokalen Agenda 21 in Vaihingen an der Enz. Am 26. Juli 2014 wurde bereits sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. In der Zwischenzeit ist der Naturerlebnisraum für Kinder, Familien, Kindergärten und Schulen zu einem beliebten Spielplatz und Ausflugsziel geworden.

    Im Rahmen einer Feierstunde lobte Oberbürgermeister Gerd Maisch die Agendagruppe, die mit Nachdruck Sponsoren für die Realisierung des Projekts suchte, nachdem die Stadt das Gelände zur Verfügung gestellt hatte. "Es hat sich gelohnt, der Naturerlebnisraum am Bächle wird hervorragend angenommen!" Im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier standen die Kinder. Sie durften sich nach Herzenslust austoben und ihrem Spieltrieb in der Natur nachgehen. Zuvor glänzten die Kinder der Kindergärten Am Hofgut und Balzhalde mit Liedvorträgen. Das Ökomobil des Regierungspräsidiums Stuttgart nahm bei der Feierlichkeit einen zentralen Raum ein. Dort konnten per Mikroskop Kleintiere aus dem Hungerbach beobachtet werden. Neben verschiedenen Mitmachaktionen gab es Informationen rund um den Erlebnisraum am Bächle.

    Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wünschen Sie weitere Informationen? Wollen Sie in der Projektgruppe mitmachen?

    Für eine weitere positive Entwicklung wurde ein Förderverein ins Leben gerufen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

    Wenden Sie sich an:

    Projektgruppe „Naturerlebnisraum am Bächle“ (Andreas Faupel, Katja Ludwig, Bettina Marx, Robert Schenk, Ute C. v. Widdern, Ralf Rudy) Kontakt: Bettina Marx, Telefonnummer: 07042 940678, E-Mail  oder Stadtverwaltung Vaihingen Enz, Jochen Sieber, Telefonnummer: 07042 18-262, E-Mail.

    Links zum Thema

    • Aktivitäten im Naturerlebnisraum am Bächle 
    • Lageplan Naturerlebnisraum am Bächle 
    • Chronologie Naturerlebnisraum am Bächle 
    • Finanzierung Naturerlebnisraum am Bächle 

    Dateien zum Download

    Lokale Agenda - "Erneuerbare Energien"

    Die Projektgruppe informiert

    Die Projektgruppe Erneuerbare Energien (Ansprechpartner: Dr. Helmut Randoll, Telefonnummer: 07042 16882, E-Mail) besteht seit 2003; ursprünglich gegründet, um eine Windkraftanlage auf dem Weitfeld zu installieren, entwickelte sich nach dem Scheitern dieser Pläne in eine andere Zielrichtung. Schwerpunkt der Projektgruppe ist seitdem das Thema Photovoltaik. Die Gruppe möchte einen Beitrag leisten zur Energiewende, hin zu einer nachhaltigen, ressourcenschonenden und ökologischen Energieversorgung für uns und unsere Kinder.

    Im Jahre 2003 wurde auf zwei Veranstaltungen mit jeweils ca. 40 Teilnehmern eine Einführung in das Thema Photovoltaik unter technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten gegeben und das Konzept, Dächer der Stadt für Photovoltaik-Anlagen zu pachten, vorgestellt. Aus ursprünglich ca. 20 Interessenten, die sich an diesen Abenden beteiligen wollten, schälte sich dann der „harte“ Kern von 6 Mitgliedern heraus. Von den Experten der Stadtverwaltung wurden 2 geeignete Dächer ausgewählt (Schule Enzweihingen, Kindergarten Kleinglattbach) und Betreibergesellschaften gegründet. Dann lief das 100.000-Dächer-Programm aus, Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stand an, was die Aktion 9 Monate „auf Eis“ legte. Erst mit Verabschiedung der Novelle des EEG im Frühjahr 2004 gab es wieder Planungssicherheit, kurz darauf (April 2004) wurden diese ersten beiden Projekte in Enzweihingen und Kleinglattbach realisiert. Bisher wurden insgesamt 3 Photovoltaik-Projekte mit zusammen über 100 kW Leistung auf verschiedenen Dächern der Stadt Vaihingen realisiert, womit der Strombedarf von ca. 25 Familien gedeckt werden kann. Gleichzeitig wurden damit viele Folgeprojekte angestoßen, d.h. Privatleute haben, inspiriert durch unsere Anlagen und nach Meinungsaustausch mit uns, eigene Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern ihrer Häuser errichtet.

    Außerdem wurden weitere Informationsveranstaltungen durchgeführt, um über Photovoltaik, aber auch andere erneuerbare Energiequellen sowie die energetische Altbausanierung zu informieren. In den Jahren 2007 und 2008 hat sich die Projektgrup-pe auch an Ausschreibungen der Stadt für weitere Dächer beteiligt, war dabei aber nicht mehr „zum Zuge“ gekommen. Natürlich wollen wir weitere PV-Anlagen errichten, weitere Menschen für diese phantastische Form der Energieerzeugung gewinnen und sind deshalb immer auf der Suche nach großen Dächern; gleichzeitig wollen wir auch andere Formen der Erneuerbaren Energien verbreiten helfen. Bei den Solarkreismeisterschaften, die seit 2003 durchgeführt werden, erzielte die Stadt Vaihingen an der Enz in der Wertung für Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern immer einen der vordersten Plätze.

    Die Leistungen der thermischen Solaranlagen werden im Vaihinger Agendabüro von Jochen Sieber entgegengenommen (Telefonnummer: 07042 18-262, oder per E-Mail entgegen. Ein Kontakt-Formular ist bereitgestellt, über das interessierte Bürger ebenfalls ihre Solaranlagen melden können.

    Am Dienstag 28. September 2010 wurde nach langer Vorbereitungszeit die Genossenschaft "Erneuerbare Energien Vaihingen an der Enz und Umgebung eG" gegründet. Initiator ist die Lokalen Agenda 21 Vaihingen an der Enz, Projektgruppe „Erneuerbare Energien“.

    Zwischenzeitlich wurden die Dächer des Stromberggymnasiums, der Feuerwehr Enzweihingen und der Feuerwehr Vaihingen mit Photovoltaikanlagen durch die neu gegründete Genossenschaft belegt. Die Genossenschaft "Erneuerbare Energien Vaihingen an der Enz und Umgebung eG" möchte vielen Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich ganz praktisch für erneuerbare Energien zu engagieren, auch wenn ihnen kein eigenes privates Dach zur Verfügung steht. Mit diesem lokalen Handeln möchte die Genossenschaft ihren Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstosses und der Verlangsamung des Klimawandels leisten.
    Informationen zum Download finden Sie unten.

    Dateien zum Download

    Externe Links

    Lokale Agenda - "Fairtrade"

    Rückblick:

    Anfang 2011 griff eine Gruppe aus dem Weltladenteam Vaihingen die Idee der Fairtrade-Stadt Kampagne auf. Angeregt durch einen Besuch in Rottenburg, eine der Städte in Baden-Württemberg, die das faire Siegel bereits erhalten hat, entschlossen wir uns, die Idee auch in Vaihingen publik zu machen und nach Möglichkeit eine breite Öffentlichkeit für diese Kampagne zu begeistern. Bei einem Treffen der Arbeitskreis- und Projektgruppenleiter der Lokalen Agenda im Mai stellte das Team des Weltladens die Initiative Fair Trade Town vor und konnte die Anwesenden mehrheitlich davon überzeugen, ein Agendaprojekt daraus zu machen. Der Gemeinderat hat am 20. Juli 2011 für das Projekt grünes Licht gegeben.

    Die Kampagne Fair Trade Town:

    Im Jahr 2000 wurde die Kampagne vom gemeinnützigen Verein TransFair e.V. gegründet.

    Die Kriterien sind:

    1. Gemeinderatsbeschluss;
    2. Bildung einer Steuerungsgruppe;
    3. Angebot von Fairtrade-Produkten im Einzelhandel und in der Gastronomie;
    4. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kirchen und Vereine verwenden Fairtrade-Produkte und führen Bildungsaktivitäten durch;
    5. Die örtl. Medien berichten über alle Aktivitäten auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt.

    Am Ziel:

    Nach Erfüllung der Kriterien und Prüfung durch TRANSFAIR e.V. wird der Titel Fairtrade-Stadt für zunächst 2 Jahre vergeben. Danach erfolgt eine Überprüfung. Alle Kriterien hat die Stadt Vaihingen erreicht und die umfangreiche Bewerbungsmappe konnte abgeschickt werden. Nach einer Prüfungszeit von rd. 6 Wochen kam vom Verein TransFair die Bestätigung, dass Vaihingen an der Enz die Auszeichnung Fairtrade-Stadt erhält. Mit einem Fest in der Peterskirche wurde die erfolgreiche Bewerbung am 20. Oktober 2012 gefeiert. An diesem Tag wurde u. a. auch die neue Stadtschokolade präsentiert.

    Wie die Zeit vergeht!

    2014 wurde der Titel nach eingehender Prüfung durch den für die Titelverleihung zuständigen gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erneuert. 2018 ist es abermals soweit: Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass Vaihingen an der Enz weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne erfüllt und sich über eine erneute Verlängerung des Titels freuen darf! Helfen Sie mit! Kaufen Sie bewusst ein - viele Einzelhändler in Vaihingen und den Teilorten bieten fair gesiegelte Produkte an.

    Kontaktadresse:

    Saskia Rudnau
    Telefonnummer: 07042 811624
    E-Mail schreiben

    Viola Sternberger
    E-Mail schreiben

    Jochen Sieber
    Agendabüro der Stadt Vaihingen an der Enz
    Friedrich-Kraut-Straße 40
    71665 Vaihingen an der Enz
    Telefonnummer: 07042 18-26

    Die Verleihung zur Fairtrade-Stadt Vaihingen an der Enz fand am 20. Oktober 2012 statt. An diesem Tag wurde auch unser Fairer Einkaufsführer vorgestellt, der auf dieser Seite unten zum Download bereitsteht. Am Samstag, den 5.Oktober 2013 fand ein „Faires Frühstück“ mit fairen und regionalen Produkten unter der Schirmherrschaft von OB Gerd Maisch im Sitzungssaal des Vaihinger Rathauses statt. Die Projektgruppe veranstaltete am Samstag, 25. April 2015 ein zweites "Faires Frühstück". Am 16. Juni 2018 fand ein weiteres "Faires Frühstück" auf dem Enzpodest statt (siehe Presseartikel). Die Veranstaltungen waren sehr erfolgreich.

    Fairer Einkaufsführer

    Lokale Agenda - "Maientagsweinprobe"

    Maientagsweinprobe wird Agendaprojekt

    Die Maientagsweinprobe ist durch den Gemeinderat am 25.07.2012 offiziell als Projekt der Lokalen Agenda aufgenommen worden. Eingeführt wurde die Maientagsweinprobe seinerzeit von Herrn Richard Hachenberger. Viele Jahre fand sie im Keller der Stadtbücherei statt. Die Besucherzahl stieg stetig, und man wählte dann als Veranstaltungsorte den Löwensaal und die Stadthalle aus, was sich letztendlich nicht als gute Lösung erwies. Die Maientagsweinprobe kehrte wieder zurück in den Keller der Stadtbücherei. Die Stadt Vaihingen an der Enz trägt ja den Titel „Internationale Stadt der Rebe und des Weines“ und dass sie diesem gerecht wird, das wird seither jedes Jahr mit der Maientagsweinprobe unwiderlegbar bewiesen.

    Die Jungwinzer unserer Stadt servieren 12 Proben der Weingüter und Genossenschaften unserer Stadt. Dies ist sehr erfreulich, denn dieser Umstand zeigt, dass in den Betrieben generationenübergreifend gearbeitet wird. Dadurch ist gewährleistet, dass auch in Zukunft die Rebanlagen auf dem Vaihinger Stadtgebiet bewirtschaftet werden, das heißt, dass unsere einzigartige Wein-Kulturlandschaft auch in Zukunft gehegt und gepflegt wird. Die teilnehmenden Weinbaubetriebe und weitere Sponsoren unterstützen das Bestreben der Lokalen Agenda 21 zur Fortführung der traditionellen Maientagsweinprobe.

    Kontaktadresse:

    Mara Walz
    Seehau 1
    71665 Vaihingen - Ensingen
    Telefonnummer: 07042 21468
    E-Mail schreiben

    Lokale Agenda - "Sauberes Vaihingen"

    Sauberkeit in Vaihingen:

    Sauberkeit in der Stadt und der umgebenden Landschaft steht für Lebensqualität. Damit eng verbunden sind Verantwortungsgefühl, umweltbewusstes Verhalten, Landschaftspflege und sich Wohlfühlen.

    Ziel unserer Projektgruppe:

    Es ist nicht damit getan durch eine einzige jährliche Putzaktion Sauberkeit kurzfristig herzustellen. Unsere Ziele sind langfristig angelegt. Verschiedene Aktionen sprechen ganz gezielt bereits Kinder und Jugendliche an. Die ganzjährige Berichterstattung soll generationsübergreifend und nachhaltig dazu ermuntern, müllbewusst zu konsumieren, also Müll zu vermindern, Müll verantwortlich zu entsorgen und Müll zu vermeiden.

    Bisherige Arbeit unserer Projektgruppe:

    Dreh- und Angelpunkt unseres Projektes ist der seit 2002 jährlich stattfindende Frühjahrsputz. Nahezu alle Kindergärten und Schulen und das Jugenddorf in Vaihingen nehmen daran teil. Hinzu kommen zahlreiche Vereine, Organisationen und Gruppierungen einschließlich der ausländischen Mitbürger. Zahlreiche Landwirte beteiligen sich mit ihren Fahrzeugen an Transport und Logistik ebenso wie der städtische Bauhof und ein ortsansässiges Bauunternehmen. Die Stadtverwaltung und das Agendabüro unterstützen uns bei der Organisation. Rotes Kreuz, Feuerwehr und die Kantine des Jugenddorfes helfen bei der nun schon traditionellen Abschlussveranstaltung im Schloss Kaltenstein mit heißem Eintopf.

    Das ganze Jahr hindurch veröffentlichen wir Berichte rund um das Thema Sauberkeit. Die punktuelle Zunahme der Verschmutzung an Müllschwerpunkten wird zwischen den Frühjahrsputzen ebenso registriert wie Erfolge durch bleibend geringere Verschmutzung. Besondere Verschmutzungsquellen wie z.B. die Konsumenten aus den Fast-Food-Restaurants können so ganz gezielt angegangen werden. Sind bestehende Entsorgungsmöglichkeiten zu knapp bemessen, werden der Stadtverwaltung konkrete Verbesserungsvorschläge unterbreitet.

    Bei allen Aktionen gelang es uns bislang Sponsoren aus der Wirtschaft zu gewinnen. Ihnen sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!

    Weitere Projekte zum Thema Müll innerhalb der Lokalen Agenda

    Die Projekte „Kunst aus Müll“ und das „Recyclingtheater Dimbeldu“ sprechen gezielt die jüngere Generation an und dienen vorbeugend dem Thema Müll und der Schulung des Umweltbewusstseins. Diese eigenständigen Projekte unterstützen ebenfalls unser Projekt.

    Ausblick auf die weitere Arbeit unserer Projektgruppe:

    Jeweils jährlich wird ein Frühjahrsputz durchgeführt. Wir versuchen die Kontakte zu den Kindergärten und Schulen, zum Schülercafé, Jugendhaus und Jugenddorf weiter auszubauen, um so früh wie möglich das Thema Müll ins Bewusstsein zu rücken. Über Fortschritte unseres Projektes wird regelmäßig in der Lokalpresse berichtet. Die Vielfalt des Themas ist nahezu unbegrenzt.

    Kontakt:

    Rebecca Ogunwede
    Mobiltelefon: 0151 19143657
    E-Mail schreiben

    Lokale Agenda - "Vaihinger Apfeltag"

    Der Apfeltag 2019 fand am Sonntag, den 01.September 2019 gemeinsam mit der Hocketse vom Obst- und Gartenbauverein Ensingen e.V. in Vaihingen-Ensingen auf dem Weingut Walz, Seehau 1, statt. Um 10:00 Uhr begann der Apfeltag und die Hocketse mit einem evangelischen Gottesdienst. Im Anschluss wurde der Apfeltag von OB Gerd Maisch offiziell eröffnet. Danach wurde auf dem Weingut Walz mit vielen interessanten Ausstellungen und Aktionen bis 18:00 Uhr gefeiert.

    Kontakt:

    Agendabüro
    Telefonnummer: 07042 18-262

    Eine Streuobstbaum-Hochstammaktion bereicherte den Apfeltag. Der Apfeltag findet 2021 nicht statt.

    Lokale Agenda - Bürgerforum Gesundheit

    Das Projekt startete am 22. Februar 2014 mit einer Veranstaltung im Löwensaal der Stadthalle. Mit rund 50 Bürgern entwickelte sie an dem Tag in Workshops Themen rund um das Thema: „Gesund und fit älter werden“. Das Projekt hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 09.07.2014 als Projekt der Lokalen Agenda 21 der Stadt Vaihingen an der Enz bestätigt.

    Das Kontaktstüble Ü 60 findet einmal pro Woche statt und dient den Besuchern zum Spielen, Singen und Erzählen. Die Selbsthilfegruppe Apasie und Schlaganfall trifft sich regelmäßig zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und um einen Teil der Freizeit gemeinsam zu verbringen. Die Treffen werden im Amtsblatt der Stadt Vaihingen veröffentlicht. „Vaihingen bewegt sich – Radfahren in Vaihingen“ heißt eine neue Untergruppe des Agendaprojekts seit 2015. Sie setzt sich für die Umsetzung der Fahrradbahn auf der stillgelegten WEG-Trasse ein.

    Kontaktadresse:

    Ilse Bächle
    Bonlander Steige 1
    71665 Vaihingen-Enzweihingen
    Telefonnummer: 07042 6288

    Lokale Agenda - Forum Wirtschaft und Arbeit

    Betriebsbesichtigungen und Vorträge

    Unter dem Motto „Miteinander, nicht gegeneinander soll die Zukunft in der Region Vaihingen gestaltet werden“ möchte das Forum „Wirtschaft und Arbeit“ die Unternehmen und Bürger in Vaihingen an der Enz einander näher bringen.

    Ziele

    Hierbei hat sich die Projektgruppe zum Ziel gesetzt, den Informationsaustausch zwischen Unternehmen, Verbänden, Stadtverwaltung und interessierten Bürgern zu fördern. Themen wie Umweltschutz, Arbeitsmarkt, betriebliche Ausbildung und Wirtschaftsförderung sollen behandelt werden. Langfristig soll dadurch das Umweltbewusstsein, die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und die Lebensqualität verbessert werden.

    Betriebsbesichtigungen

    Seit Herbst 2002 organisiert die Projektgruppe die Veranstaltungsreihe „Bürger lernen die regionale Wirtschaft kennen“.
    Interessierten Bürgern wurde dabei die Gelegenheit geboten, im Rahmen von Betriebsbesichtigungen, die ansässigen Wirtschaftsunternehmen kennenzulernen. Die Resonanz ist so groß, dass die Veranstaltungsreihe seither jährlich wiederholt wird.

    Ausbildungsmesse in der Stadthalle

    Im Jahr 2004 entstand die Idee des ersten Vaihinger Ausbildungstages. Dieser wurde in Kooperation Wirtschaft-Schule-Verwaltung (KOOP WSV) geplant und erstmalig am 29. Januar 2005 durchgeführt. Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg und der Ausbildungstag findet seither jährlich im Januar statt. Ziel ist es, dass ausbildende Betriebe und Jugendliche, die auf Lehrstellensuche sind, sich kennenlernen und Kontakte knüpfen.

    Vorträge

    Weitere Veranstaltungsschwerpunkte des „Forums Wirtschaft und Arbeit“ waren bisher die Podiumsdiskussion „Betrieblicher Umweltschutz – Aufwand und Nutzen“ mit Vertretern der ansässigen Wirtschaft, der IHK Stuttgart und der Dekra sowie der Vortrag „Warum Sie nicht auf Ihren Bankberater hören sollten – Anlagestrategien für Privatanleger“ mit Herrn Wieland Staud.

    Kontaktadresse:

    Herr Jörg Mannhardt
    Weinring 22
    71665 Vaihingen-Roßwag
    Telefonnummer: 07042 25000

    Lokale Agenda - Vaihingen blüht auf

    „Blühende Wiesen und Innenstadtflächen sollen Vaihinger erfreuen“, so lautet der Wunsch der Initiatoren dieser Agendaprojektgruppe. Der Gemeinderat hat am 20.05.2015 das Projekt einstimmig als Projekt der Lokalen Agenda 21 der Stadt Vaihingen an der Enz aufgenommen.

    Die Herren Haffner und Böhmer möchten mit ihren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreichen und wollen diese nun innerhalb der Agendagruppe umsetzen. Mit Blumen und Pflanzen möchten beide Imker die Menschen für ihr Anliegen sensibilisieren. Ihre Vision ist: Vaihingen soll bunter werden.

    Kontaktadresse:

    Dieter Böhmer
    Wilhelmshofstraße 30
    74321 Bietigheim-Bissingen

    Gerhard Haffner
    Friedrich-Kraut-Straße 2/1
    71665 Vaihingen an der Enz
    Telefonnummer: 07042 17518

    Lokale Agenda - Fahrradboxen für Vaihingen (abgeschlossen)

    Seit Dezember 2002 gibt es am Vaihinger Bahnhof 110 Fahrradgaragen zur Benutzung durch jedermann. Dies ist die größte Anlage ihrer Art in Deutschland. Entstanden ist sie als Projekt der Lokalen Agenda 21 für Vaihingen an der Enz im Rahmen des Gesamtprojekts 'Radfahrfreundliches Vaihingen'.

    Lokale Agenda - Kunst aus Müll (abgeschlossen)

    Müll wahrnehmen, Ursachen und Folgen der zunehmenden Vermüllung unserer Lebensräume erkennen und neue Verhaltensweisen der Müllvermeidung entwickeln, das sind die langfristigen Ziele der Lokalen Agenda-Projektgruppe „Sauberes Vaihingen“, die den Wettbewerb „Kunst aus Müll“ organisierte.

    Sie wollte damit zeigen, dass die Beschäftigung mit dem Thema Müll auch Spaß machen kann. Denn Müll taugt nicht nur zum Wegwerfen, sondern er kann auch in Kunstwerke verwandelt werden. Unserem Aufruf sind 13 Schulen, 3 Kindergärten sowie Einzelpersonen im Alter zwischen 3 und 20 Jahren aus Vaihingen an der Enz, aber auch aus den umliegenden Städten und Gemeinden, gefolgt. Insgesamt beteiligten sich ca. 420 Kinder und Jugendliche an unserer Aktion.

    Die eingereichten Arbeiten wurden von einer Jury begutachtet und die besten mit Geld- und Sachpreisen prämiert. Am 05.07.2002 fand dann die Preisverleihung mit Herrn Oberbürgermeister Kälberer in der Kelter in Vaihingen an der Enz statt.
    Die Kunstobjekte konnten noch 2 Wochen lang besichtigt werden. Im nachhinein nochmals herzlichen Dank an unsere Sponsoren, die Jury sowie an alle Helferinnen und Helfer, ohne die alle die ganze Aktion nicht hätte stattfinden können.

    Kontaktadresse:

    Elisabeth Kachler
    Ludwigsburger Straße 32/1
    71665 Vaihingen an der Enz
    E-Mail schreiben

    Presseberichte

    Lokale Agenda- "Recycling-Bastelbuch" und das Puppentheaterstück "Die Müllkiste" (abgeschlossen)

    Projekte des Theaters Dimbeldu

    In Zusammenarbeit mit der Lokalen Agenda 21 – Projektgruppe Sauberes Vaihingen – hat das Theater Dimbeldu eine spezielle Internetseite erarbeitet, die sich ausschließlich mit Anleitungen zum Basteln mit wiederverwertbaren Materialien beschäftigt. Außerdem wurde das Puppentheaterstück „Die Müllkiste“ entwickelt. Zentrales Thema ist auch hier der Umgang mit Müll bzw. dessen Wiederverwertung. Dieses Stück wurde unter anderem beim Agendagipfel in Stuttgart sowie bei der Projekteröffnung „Futureins“ der Verbraucherzentrale in NRW aufgeführt. Mehr dazu unter Theater Dimbeldu.

    Projekte der Stadtteile von Vaihingen an der Enz

    Lokale Agenda in Ensingen - Brünnelesbach

    Wir sind fünf BürgerInnen aus Vaihingen-Ensingen, denen der Brünnelesbach am Herzen liegt. Aus diesem Grund möchten wir ihn auf vielfältige Weise ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken.

    Der Brünnelesbach in Ensingen gehört zum Ortsbild und ist ein ökologisch kompliziertes System, welches nicht am Uferrand endet. Als Rückzugsgebiet brauchen Pflanzen und Tiere einen genügend breiten Gewässerrandstreifen. In der Vergangenheit wurde nicht immer nach ökologischen Gesichtspunkten mit dem Bach umgegangen. Bei der letzten Flurbereinigung wurde er östlich des Ortes in ein kanalartiges Bachbett gepresst, welches inzwischen von der Firma Ensinger Mineral- und Heilquellen zwischen der Straße Herrenwiesen und dem Bahndurchlass teilrenaturiert wurde. In diesem Bereich hat der Bach wieder ein natürliches Aussehen angenommen. Auf Anregung der Agendagruppe wurden von der Stadt Verdohlungen des Baches am Rande der Seewaldstraße im Rahmen von Straßenbauarbeiten beseitigt und durch Brücken ersetzt. Durch die Entfernung von Sohlschwellen wurde die Durchgängigkeit des Brünnelesbachs wesentlich verbessert - die restlichen Sohlschwellen sollen noch entfernt werden.

    Für den Bachlehrpfad wurden Wasseranalysen von der Globe-AG (Global learning and observations to benefit the environment) der Ferdinand-Steinbeis-Realschule vorgenommen. Während die biologische Wassergüte (anhand der im Bach gefundenen Kleinlebewesen wird diese auf einer Skala abgelesen) mit sehr gut bewertet wurde, stellte man bei der chemischen Untersuchung hohe Werte an Nitrat fest. Ebenfalls findet jährlich von der Agenda, zusammen mit der Ortsbehörde und den Vereinen die organisierte und betreute Aktion der Bach- und Markungsputzete statt.

    Faszination Wasser: Wasser strömt, murmelt, plätschert, strudelt, perlt usw. Um für Wasser zu sensibilisieren, hat die Agenda im letzten Jahr einen Flyer aufgelegt der in öffentlichen Gebäuden sowie bei beteiligten Firmen und in Schulen ausliegt.
    Für Gruppen und Schulen werden Bach-Wanderungen und Gewässerführungen unter fachkundiger Leitung angeboten. Außerdem finden im Rahmen des jährlichen Sommerferien-Programms Spiele und Aktionen am Bach statt

    Bachlehrpfad Brünnelesbach

    Zwischenzeitlich hatte die Agendagruppe vom Brünnelesbach von der Quelle bis zum Bahndurchlass eine Fotodokumentation über den Ist-Zustand gefertigt und Verbesserungen formuliert. Diese Fotodokumentation wurde beim Wettbewerb Landschaftspark der Region Stuttgart eingereicht und erzielte einen 3. Preis, immerhin 3000 Euro für das Projekt. Jetzt stand das Geld für den bereits geplanten Bachlehrpfad zur Verfügung, der mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt und der Fa. Ensinger Mineral-Heilquellen am 20. Mai 2006 der Öffentlichkeit übergeben wurde.

    Um den Besuchern auch ein Naturerlebnis mit allen Sinnen zu ermöglichen, entschloss sich die BUND-Jugendgruppe, einige Orte entlang des Brünnelesbachs dafür zu gestalten. Mit dem Platz für den Sonnenkönig hat dann im Mai 2011 das Projekt begonnen. Von diesem Platz aus lässt sich – besonders im Winterhalbjahr – der Sonnenuntergang besonders schön beobachten. Weiter entstand ein "Guckloch", durch welches die Eselsburg zu sehen ist. Danach kann man sich auf einem Holzstamm im Sitzen und Liegen ausruhen. In einen Baumstamm wurde eine Rinne gesägt, durch welche nun das selbst geschöpfte Wasser fließen kann. Alle drei gestalteten Plätze laden ein zum Spielen, Staunen und Verweilen. Die Jugendlichen haben die Ideen entwickelt und sich durch den Horrheimer Künstler Eugen Schütz und Susanne Häuser-Essig vom BUND Vaihingen unterstützen lassen. Am 20. September 2013 wurde der Abschluss des Projektes gefeiert. Es gab viel Lob für die Arbeit der Jugend.

    Den Brünnelesbach gestalterisch und ökologisch aufwerten, sauber halten und für Kinder erschließen. Es ist uns wichtig, den Bach als Lebensraum für Tiere und Pflanzen bewusst zu machen, sowie Wasser als wichtige Ressource darzustellen. Der Brünnelesbach ist und bleibt das Projekt der Gruppe. „Seine Gesunderhaltung ist eine lohnenswerte Aufgabe für Gegenwart und Zukunft, um auch künftigen Generationen die Faszination Wasser noch bieten zu können“, sagen die Aktivisten. Über weitere Mitstreiter würden wir uns sehr freuen.

    Kontakt

    Agendagruppe Brünnelesbach Ensingen
    Agendasprecherin:
    Frau Susanne Häuser-Essig
    Hauptstraße 23
    Vaihingen-Ensingen
    Telefonnummer: 07042 9118305

    download:

    Eine der Tafeln des Bachlehrpfades, der sich von der Dorfmitte bis zum See zieht, zeigt die Ergebnisse der Globe-AG. Weitere Schilder zeigen die Vielfalt der stets zunehmenden Flora und Fauna am und im Brünnelesbach.

    Dateien zum Download

    Lokale Agenda in Gündelbach

    Vorstellung unserer Gruppe

    Die Gruppe umfasst zwischenzeitlich etwa 40 Personen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Der örtliche Weinbauverein, der FC Gündelbach und der Liederkranz Gündelbach sind in die Arbeit der Agendagruppe durch eigene Vertreter mit einbezogen.

    Was wurde erreicht?

    Im Jahre 2001 wurde die Arbeit mit den ersten Projekten aufgenommen. Das aktuelle Projekt Ortsverschönerung kam Anfang 2004 hinzu. Zielsetzungen sind die Mitgestaltung innerörtlicher Grünflächen und die Schaffung von Pflegepatenschaften im Sinne einer dauerhaften Bürgerbeteiligung.

    • Seniorenbetreuung
    • Wanderwegenetz rund um Gündelbach
      • der Gerhardhalde-Rundweg über 7.2 km und einen Zeitbedarf von rund 2 Stunden (nicht kinderwagengerecht
      • der Sailesweg über 5 km und einen Zeitbedarf von rund 1,5 Stunden, sowie
      • der Muschenloch-Rundweg über 5 km und einen Zeitbedarf von rund 1,5 Stunden.
      • Die Wanderkarte zu allen drei Rundwanderwegen finden Sie nachfolgend zum download.
    • pflegerische und gestalterische Arbeiten im Heiligenweg, im Orchideenweg und in der Langenbergstraße
    • Neugestaltung des westlichen Ortseinganges mit Trockenmauer und alleeartiger Bepflanzung an der Friedhofsauffahrt mit heimischen Bäumen und Sträuchern (Finanzierung größtenteils durch Spenden)
    • Aufstellen von Ansitzen für Greifvögel (Bussardstangen) an der renaturierten Metter

    Westlicher Ortseingang

    Trockenmauer mit Bepflanzung:

    Nach Diskussionen der verschiedenen Vorschläge und nach Ortsbegehungen hat sich die Lokale Agenda Gündelbach im Jahre 2004 für das Projekt „Westlicher Ortseingang (Friedhof)“ entschieden, das in Teilabschnitten realisiert werden soll. Begonnen haben die Arbeiten mit der Sammlung von ortsüblichen Sandsteinen aus Abbrüchen für die vorgesehene Trockenmauer am Ortseingang. Ein Steinlagerplatz wurde angelegt, von dem im Laufe der Zeit leider häufig Steine entwendet wurden. Notwendig war auch ein zeichnerischer Entwurf der Trockenmauer als wichtiger Anhaltspunkt für die praktische Umsetzung im Gelände. Der Bau der Trockenmauer war verständlicherweise Schwerstarbeit. Die Agendagruppe hatte das Glück, auf Gündelbacher Fachwissen beim Bau solcher Trockenmauern zurückgreifen zu können. Die Auswahl passender Sandsteine, das maschinelle Bearbeiten und das korrekte Setzen der Steine war zeitaufwändig und erforderte viel Körpereinsatz und Kraft.
    Nach Fertigstellung der Trockenmauer spendete der Weinbauverein Gündelbach die Rebstöcke und nahm die Einpflanzungen vor.

    Gestaltung der Friedhofsauffahrt:

    Fortgesetzt wurde die Projektarbeit mit der Ausführung der Neubepflanzung an der Friedhofsauffahrt durch eine Mannschaft der Agendagruppe mit Unterstützung aus dem Fachbereich der Stadt Vaihingen. Die Maßnahme wurde im November/Dezember 2008 begonnen und im Frühjahr 2009 abgeschlossen. Entsprechend der Zielsetzung der Lokalen Agendagruppe Gündelbach sollen auch für diese Maßnahme Pflegepatenschaften mit Gündelbacher Bürger/Innen vereinbart werden. Die Gespräche hierzu sind im Gange und versprechen Erfolg.

    Gestaltung Kriegerdenkmal

    Die Umgestaltung des Kriegerdenkmales ist auf Initiative und Mitarbeit der Agendagruppe Gündelbach im Jahr 2020 umgesetzt und abgeschlossen. Realisiert werden konnte das Projekt durch eine großzügige Spende einer früheren Gündelbacherin und der Gündelbacher Schmiede Heckh. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass die erfolgreiche und reibungslose Projektarbeit durch die enge Zusammenarbeit mit dem Agendabüro gewährleistet ist. Auch der Ortschaftsrat Gündelbach fördert die Arbeit der Agendagruppe Gündelbach und drückt dies durch Spenden aus. Nicht zuletzt sind es Privatpersonen, welche die Projekte der Lokalen Agenda Gündelbach durch Maschineneinsatz, Arbeitsgeräte und Fahrzeuge unterstützen.

    Der regelmäßige und zeitliche Einsatz richtet sich nach den Bau-, Grabungs- und Pflegearbeiten. Weiter bestimmen die Pflanzvorgaben den Einsatz der Agendagruppe.

    Wenn Sie an einem Projekt mitwirken wollen oder ein eigenes Projekt anregen und leiten wollen, so melden Sie sich bitte beim

    Sprecher der Lokalen Agenda21
    Herr Rainer Strese
    Steinbachhofstraße 22
    71665 Vaihingen-Gündelbach
    Telefonnummer: 07042 21023

    Dateien zum Download

    Lokale Agenda in Horrheim - "SEPP - Spiel- und Erlebnisplatz" in Horrheim

    Im Rahmen der Lokalen Agenda 21 im Ortsteil Horrheim entstand im Laufe der Jahre durch das Engagement zahlreicher Helfer ein Spielplatz der besonderen Art.

    "Solange Kinder Kinder sein dürfen, sollte man ihnen Freiraum zum Spielen lassen"

    Dieser Leitgedanke war seit Begeinn des Projektes für alle Projektmitglieder Weg und Ziel gleichermaßen. Anstoß zu einem Spielplatz im Neubaugebiet Knieselweg in Horrheim gab Frau Renate Hachtel im Oktober 2001. Eine Idee war geboren.
    Nach einer Bestandsaufnahme bestehender Spielplätze, Fragebogenaktionen bei Grundschülern und Abklären verwaltungsrechtlicher Rahmenbedingungen entstand die Konzeption für einen naturnahen Spielplatz auf einem ursprünglich für einen Kindergarten vorgesehenen Gelände. Die Planungsentwürfe fanden beim Agendarat im Mai 2002 Zustimmung. Neben den Gestaltungsbereichen Sand, Holz und Steine bietet das Gelände eine Rutschbahn, Kletterberge mit verschiedene Aufstiegs-, Abstiegs- und Spielmöglichkeiten, einen Barfußpfad, Balancierbalken und zwei Atrien und Holzbänke zum Verweilen. Im Sommer 2004 konnte der Matschplatz fertiggestellt werden, auf den sicherlich die meisten Kinder mit Sehnsucht warteten.
    Um den Naturspielplatz "SEPP" für Kinder und Jugendliche wieder aufleben zu lassen, war es notwendig, ihn gründlich zu erneuern.

    Die Projektleiterin Regine Hachtel fand 2010 mit Sonja Thalheimer eine gute Mitstreiterin. Mit untermüdlichem Einsatz gelang es Ihnen, den Platz rundum zu erneuern. Um eine Schwengelmpumpe (Kosten 2.000 €) zu finanzieren, wurden Kuchenverkäufe durchgeführt, zudem gab es eine Spende vom Ortschaftsrat und von Bürgern. Die Pumpe konnte mit Hilfe der ortsansässigen Spezialfirma installiert werden. Für grobe Arbeiten wurde ein Bagger eingesetzt. Die Stadt finanzierte eine Schaukel und eine Wippe, der ortsansässige Zimmermeister baute ein multifunktionales Fußballtor, der Schreiner sägte Figuren aus, die den Eingang des Spielplatzes markieren und diese wurden am Spielplatzfest bunt angemalt.
    Mit einem Fest am 18. Juni 2011 wurde der Spielplatz zusammen mit vielen Horrheimern wieder eingeweiht.

    Kontakt:

    Susanne Carus-Humboldt
    Mahlmühlenweg 5
    71665 Vaihingen - Horrheim
    Telefonnummer: 07042 8729389

    Lokale Agenda in Horrheim - Backen im Backhäusle

    Backen im Backhäusle Horrheim

    Das Backen im Oberen Backhaus, welches 1844 errichtet wurde, soll wiederbelebt werden. Dies soll durch Kurse zum traditionellen Backen und der Vermittlung traditioneller Rezepte gefördert werden. Etwa alle 3 Wochen soll gebacken werden.
    Ein weiteres Ziel ist die Etablierung eines Backhausfestes.

    Kontaktadresse:

    Frau Andrea Bramm-Maier
    E-Mail schreiben

    Lokale Agenda in Riet - Osterbrunnen

    Osterbrunnen als Dorfverschönerungsprojekt

    Seit 2009 gibt es in Riet einen Osterbrunnen. 10 Erwachsene brauchen rund 3 Wochen um den Osterbrunnen stilecht zu kreieren und zu schmücken. Die Idee und die Initiative für das Projekt hatte Ute Bozzai. Sie sicherte sich die Unterstützung des Sängerbundes, gewann Helga Lehleiter, die mit den Kindern die Eier bemalte. Der Osterbrunnen wurde heuer zum 5. Mal mit viel Engagement der Rieter Bürger aufgebaut. Mit Liedern und anschließendem Ständerling wurde wieder der mit viel Liebe gestaltete Osterbrunnen gefeiert.

    Kontakt:

    Ute Bozzai
    Höhenstraße 16
    71665 Vaihingen-Riet
    Telefonnummer: 07042 77331

    Lokale Agenda in Riet - Wassertretbecken Strudelbach

    Das Wassertretbecken Strudelbach ist eröffnet!

    Ein Wassertretbecken für Riet stand viele Jahre auf der Wunschliste einiger Rieter Bürger – hat doch ein Verwandter des Naturarztes Paracelsus hier einige Jahre lang gelebt. Seit der Aufnahme des Wassertretbeckens als Projekt der Lokalen Agenda mussten bis zur Einweihungsfeier einige Hindernisse überwunden werden.

    Das dank Bürgerengagement nun entstandene Wassertretbecken, das allein durch Spenden realisiert wurde, liegt an der Strudelbachstraße hinter dem Kinderspielplatz. Das Becken fasst rund 3.800 Liter. Gespeist wird es vom Strudelbach, der direkt daneben plätschert. Der Zulauf zum Becken liegt 34 Meter weiter flussaufwärts, damit das Wasser ins Becken laufen kann. Die Füllung des Beckens beträgt ca. 30 Minuten Bei der kleinen Eröffnungsfeier am 20. Juli 2013, die von Kindern der Rieter Grundschule umrahmt wurde, betonte Oberbürgermeister Gerd Maisch: „Danke, dass sich so viele eingebracht haben. Das ist wieder einmal ein Beispiel für das hohe ehrenamtliche Engagement in unserer Stadt.“ Rund 272 Arbeitsstunden wurden geleistet und 35 Privatpersonen, fünf Firmen und Stiftungen spendeten für den Bau des Beckens.

    Die Initiatoren wünschen sich, dass das Wassertretbecken großen Anklang findet und ein Mittelpunkt für den Stadtteil Riet wird. „Wasser ist für den gesunden Menschen ein hervorragendes Mittel, seine Gesundheit und Kraft zu erhalten, so ist es auch in der Krankheit das erste Heilmittel; es ist das natürlichste, einfachste und - wenn recht angewendet - das sicherste Mittel. Das Wasser ist mein bester Freund und wird es bleiben, bis ich sterbe." (Sebastian Kneipp)

    Fotos: C. Rieger, VKZ

    Kontakt:

    Dieter Rempis
    Furtbergstraße 78
    71665 Vaihingen-Riet
    Telefonnummer: 07042 77692

    Lokale Agenda in Horrheim - Kleindenkmale (abgeschlossen)

    Kleindenkmale brauchen Schutz

    Ziel

    Ziel des Projektes ist es, die Kleindenkmale als wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft verstärkt ins öffentliche Bewusstein zu rücken. Damit soll ein besserer Schutz, eine größere Beachtung und die notwendige Sicherung und Pflege der Kleindenkmale erreicht werden. Für die Aufnahme und Registrierung der Kleindenkmale auf der Gemarkung Horrheim wurde das Projekt mit einem Umweltpreis des Landkreises Ludwigsburg ausgezeichnet.

    Was ist ein Kleindenkmal?

    Im Allgemeinen werden dadurch ortsfeste, freistehende, kleine, von Menschenhand geschaffene Gebilde aus Stein, Metall oder Holz verstanden, die einem bestimmten Zweck dienten oder auch noch dienen. Kleindenkmale sind gefährdet durch Alterungsprozesse infolge von Wind und Wetter und durch Diebstahl. Letzteres ist insbesondere bei schön gestalteten Grenzsteinen, Sühnekreuzen, Wegweisern und Schrifttafeln der Fall. Auf der Markung Horrheim habe ich 164 Kleindenkmale aufgenommen. Diese wurden durch 224 Dias und ebenso viele Bilder dokumentiert, Dabei handelt es sich überwiegend um Grenzsteine.

    Lokale Agenda in Horrheim - Spazierwege (abgeschlossen)

    Ein Projekt des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Horrheim

    Entstehungsgeschichte:

    Mit der Herausgabe der Wanderkarte „Wandern in Vaihingen an der Enz und Umgebung“ im September 2002 war mit 14 Rundwanderwegen und 136 km Wanderstrecke das Soll für den Wandertourismus der großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz erfüllt. Die Wanderstrecken beginnen und enden jedoch meist außerhalb der Ortschaft und es fehlen an den Ausgangspunkten der Wanderungen und auf der Wanderkarte die Hinweise auf die örtliche Gastronomie. Das Fehlen dieser Hinweise war bei mir der auslösende Faktor zum Erstellen einer ortsbezogenen Faltkarte mit den entsprechenden Hinweisen auf Einkehrmöglichkeiten, Weinvermarktung, Sehenswürdigkeiten und die geschichtliche Entwicklung der Kommune.

    Wege der Entwicklung und gedankliche Überlegungen:

    • Wo beginnen die Spazierwege und wie viel Spazierwege sollen es sein? Einkehrmöglichkeiten, Parken möglichst nahe am Zentrum
    • Von welchem Kartenmaterial gehe ich aus? Die Wanderkarte Vaihingen an der Enz ist am effektivsten und es können auch die Anschlusswanderungen berücksichtigt werden.
    • Wie sehen Vorder- und Rückseite aus?
    • Wie finanziere ich dieses Projekt? Durch Verkauf, durch Sponsoren, durch Spenden?
    • Wer genehmigt die druckreife Vorlage?

    Anhand der grundlegenden Überlegungen kam ich zu dem Schluss, dass die kostengünstigste Lösung ein Faltblatt in etwa DIN-A-4 Größe, vorn farbig und hinten schwarz-weiß ist. Eine Finanzierung konnte nur durch Sponsoren erfolgen, die nach einem Aufruf auch schnell gefunden waren.

    Der weitere Weg:

    25. November 2003: Das Projekt wird im Ortschaftsrat vorgestellt und einstimmig befürwortet. Der Ortschaftsrat unterstützt die Finanzierung. Vorschlag: Ein Weg soll nach dem letzten Bürgermeister Horrheims, Herrn Rudolf Strom, benannt werden. Herr Strom stimmt auf Befragen diesem Vorschlag zu.

    15. Januar 2004: Treffen der Sponsoren, Gastwirte und Weinvermarkter mit dem Ergebnis, dass die Finanzierung gesichert ist .

    11. Februar 2004: Das Faltblatt ist druckreif. Die Gestaltung und den Druck einer Auflage von 3000 Stück übernimmt die Firma IPA Arnold OHG Vaihingen an der Enz. Das Faltblatt wird kostenlos an die Sponsoren, die Verwaltungsstellen und die Stadt Vaihingen zur Auslage abgegeben.

    30. März 2004: Die Ausschilderung der Spazierwege erfolgt durch den Wegewart des Schwäbischen Albevereins Ortsgruppe Horrheim.

    Erweiterung des Projektes19. April 2004: Am Ausgangspunkt der Wanderungen werden zwei Bänke aufgestellt. Spender sind Herr Rudolf Strom und der Schwäbische Alberverein, Ortsgruppe Horrheim.

    11. Juni 2004: Die Firma Hubl aus Gündelbach spendet einen Aushangkasten, der am Ausgangspunkt der Wanderungen aufgestellt wird.

    Die Einholung der Genehmigung zum Aufstellung der Bänke und des Aushangkastens erfolgt über den Ortschaftsrat Horrheim. Somit sind die anfänglichen Grundgedanken in Erfüllung gegangen und ein Anfang für den sanften Tourismus in Horrheim ist gemacht. Die Idee, die Spazierwege am Horrheimer Friedhof beginnen zu lassen ergab sich aus der Parkplatzsituation, der Nähe zum Ortsmittelpunkt und zum Weinmuseum.

    Kontakt:

    Bruno Kadler
    Am Mühlenring 1
    71665 Vaihngen-Horrheim
    Telefonnummer: 07042 33806

    Dateien zum Download

    Ansprechpartner

    Haben Sie Anregungen und möchten bei uns mitarbeiten, dann wenden Sie sich bitte an:

    Stadt Vaihingen an der Enz
    Agendabüro
    Jochen Sieber
    Friedrich-Kraut-Straße 40
    71665 Vaihingen an der Enz
    Telefonnummer: 07042 18-262
    Faxnummer: 07042 18-257
    E-Mail schreiben