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Fundsachen

zuständig:


Fundsachen, die einen Schätzwert von unter 10,00 € haben können
Sie, ohne Anzeige beim Fundbüro, selbst behalten, wenn Sie nicht eindeutig zuordenbar sind (z.B. Personalausweis, Bankkarte etc.).
Jeder Stadtteil hat sein eigenes Fundbüro. Im Bürgeramt werden nur Fundsachen angenommen, die in Vaihingen (Kernstadt) gefunden worden sind. Bei den Verwaltungsstellen müssen die Fundsachen aus den jeweiligen Stadtteilen abgegeben werden, da sonst die Suche nach den Fundsachen durch die Eigentümer zu schwierig wird. Funde in Bussen und Bahnen bleiben direkt bei den Verkehrsbetrieben. Auch bei der Polizei werden Fundsachen abgegeben, die teilweise erst verzögert zum jeweils zuständigen Fundbüro gebracht werden können. Fragen Sie deshalb auch dort nach. Wenn kein Eigentümer ermittelt werden kann, können Sie nach einer Frist von 6 Monaten die Fundsache gegen Fundgebühr erhalten. Fundsachenversteigerungen von Amtsfunden oder Fundsachen, die nach Fristablauf in den Besitz der Stadt übergegangen sind, finden nach Bedarf statt. Da der Umgang mit Fundsachen im BGB geregelt ist (§§ 965 – 984), ist die Zahlung von Finderlohn eine Privatangelegenheit und wird nicht durch die Stadtverwaltung überwacht.

Gebühr:
Aufbewahrung einschließlich Aushändigung an den Verlierer, Eigentümer oder Finder:
Die Gebühr setzt sich aus einer Festgebühr von 10,60 Euro und einer Wertgebühr zur Abgeltung des wirtschaftlichen und sonstigen Interesses zusammen.
Als Wertgebühr sind zu entrichten:
bei Sachen bis 500 Euro Wert: 2% des Wertes und
bei Sachen über 500 Euro Wert: 10 Euro zuzüglich 1% des Werts über 500 Euro



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