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Das Bundesministerium des Innern informiert:

Der ePass - Das Wichtigste in Kürze

Was ist ein ePass?
E-Pass ist die Abkürzung für elektronischer Reisepass, also für einen Reisepass mit Chip.

In Deutschland wurde der ePass im November 2005 eingeführt. Im ePass-Chip sind personen- und dokumentenbezogene Daten gespeichert:

Außerdem sind im ePass sogenannte biometrische Daten gespeichert:



Woran ist ein ePass erkennbar?
Das Symbol auf dem Umschlag des elektronischen Passes (Vorderseite unten) steht für den ePass.
Der ePass-Chip befindet sich in der Passdecke und ist mit bloßem Auge nicht erkennbar.

Warum werden elektronische Reisepässe eingeführt?
Um die Identitätsüberprüfung von Reisenden deutlich zu verbessern! Terroristen und Kriminellen soll es nicht gelingen, mit gefälschten Reisedokumenten oder den echten Papieren einer Person, der sie besonders ähnlich sehen, einzureisen. Der Chip im ePass ist eine zusätzliche Hürde für Fälscher. Die biometrischen Merkmale im Chip können zukünftig maschinell überprüft werden. Damit ist eindeutig feststellbar, ob Pass und Person wirklich zusammengehören.

Biometrische Verfahren werden inzwischen von zahlreichen Ländern weltweit für Sicherheitszwecke eingesetzt. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben sich nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 auf die Einführung der Biometrie bei Pässen, Visa und Aufenthaltstiteln verständigt. Die EG-Verordnung zur ePass-Einführung wurde 2004 verabschiedet. Darauf folgten entsprechende Änderungen des deutschen Passgesetzes und der Passverordnungen.

Warum wurden Gesicht und Fingerabdruck als biometrische Merkmale für den ePass ausgewählt?
Die Zivilluftfahrt-Organisation der Vereinten Nationen (International Civil Aviation Organization, ICAO) entscheidet über Standards für internationale Reisedokumente. Weil das Passfoto seit langem selbstverständlich ist, empfahl die ICAO die Verwendung des Passfotos auch zur Speicherung im Chip elektronischer Pässe.

Für den Fingerabdruck als zweites biometrisches Merkmal entschieden sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) aufgrund der hohen Praxistauglichkeit der hierzu entwickelten Aufnahme- und Erkennungssysteme. Zwei verschiedene biometrische Merkmale erhöhen überdies die Flexibilität bei Kontrollen. So kann zukünftig je nach Kontrollsituation ausgewählt werden, ob bei biometrischen unterstützten Kontrollen das Foto und/oder die Fingerabdrücke überprüft werden.

Behalten alte Pässe ihre Gültigkeit?
Ja. Alle bereits ausgegebenen Pässe behalten ihre vorgesehene Gültigkeit. Den Inhaberinnen und Inhabern alter, aber noch gültiger Pässe entstehen im Reiseverkehr keine Nachteile. Ein vorzeitiger Umtausch von Dokumenten ist also nicht erforderlich.

Aufgrund der Gültigkeitsdauer alter Pässe sind ab November 2007 drei verschiedene Passtypen im Umlauf:


Neben den regulären Pässen wird es weiterhin die vorläufigen Reisepässe und Kinderreisepässe geben, die ohne Chip ausgestellt werden.

Das Passbild

Was ist bei Fotos für den ePass zu beachten?
Mit dem elektronischen Reisepass wurden am 01.11.2005 neue, für biometrisch unterstützte Kontrollen erforderliche Passbildvorgaben eingeführt. Sie basieren auf den Spezifikationen der Internationalen Organisation für Normung (ISO) und der für die Normung von Reisedokumenten zuständigen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO).

Diese Fotos neuen Typs werden nicht im Halbprofil, sondern frontal aufgenommen. Weitere Anforderungen sind in einer Foto-Mustertafel zusammengestellt und mit Beispielen für biometrietaugliche und ungeeignete Bilder illustriert. Außerdem steht eine Passbild-Schablone und in Passbehörden zusätzlich eine Prüfsoftware zur Verfügung.

Downloads von Foto-Mustertafel und Passbild-Schablone sind erhältlich unter epass.de

Zur Erleichterung für Bürgerinnen und Bürger sind die neuen Vorgaben auf Wunsch auch für andere Dokumente anwendbar (z.B. für Personalausweise und Führerscheine).

Die Entscheidung über die Zulassung eines Fotos für den ePass trifft die jeweilige Passbehörde. Dabei werden auch Ausnahmefälle (z.B. aus medizinischen Gründen) geprüft. Die Behörden sind verpflichtet, Lichtbilder, die nicht den Anforderungen entsprechen, zurückzuweisen. Die wichtigsten Anforderungen an ein biometrietaugliches Passfoto lauten:

Kopfhaare müssen nicht komplett abgebildet sein. Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind erlaubt.

Für Kinder unter 10 Jahren gelten weniger strenge Anforderungen. Abweichungen sind bei der Gesichtshöhe und im Augenbereich, bei Säuglingen und Kleinkindern zusätzlich bei Kopfhaltung und Gesichtsausdruck sowie den Augen und der Blickrichtung zulässig. Auch für Kinder ist jedoch eine Frontalaufnahme vorgeschrieben.

Die Fingerabdrücke

Wie werden die Fingerabdrücke für den ePass aufgenommen?
Für den ePass werden zwei Fingerabdrücke benötigt. Die Abdrücke werden bei der Passbeantragung in der Passbehörde mithilfe von Scannern aufgenommen.

Wenn man den Finger auf die Glasscheibe legt, wird der Fingerabdruck sekundenschnell elektronisch erfasst – ganz ohne Stempelfarbe oder andere Hilfsmittel.

In der Regel werden die beiden Zeigefinger jeweils dreimal hintereinander erfasst. Die Software wählt dann vor Ort automatisch den besten Abdruck aus. Wenn nötig, können auch andere als die Zeigefinger verwendet werden. Die kleinen Finger werden dabei niemals herangezogen. Normalerweise dauert der Passantragsprozess nur wenig länger als vor Einführung der Fingerabdrücke.

Werden auch von Kindern die Fingerabdrücke aufgenommen?
Nein. Ab 01.11.2007 gilt: Ein ePass mit Fingerabdrücken wird im Regelfall für Jugendliche ab zwölf Jahren ausgestellt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern wird für ein Kind ein ePass ausgestellt.
Auch dann werden allerdings bei Kindern unter sechs Jahren keine Fingerabdrücke aufgenommen.

Was passiert bei Verletzungen der Finger bzw. Hände?
Entscheidend ist der voraussichtliche Zeitpunkt der Genesung. Bei vorübergehenden medizinischen Einschränkungen (z.B. Hand oder Arm in Gips), die innerhalb von drei Monaten vergehen, muss der ePass zu einem späteren Zeitpunkt beantragt werden. Falls kurzfristig ein Reisedokument benötigt wird, kann ein vorläufiger Reisepass ausgestellt werden.

Was passiert bei langfristigen medizinischen Einschränkungen, Behinderungen oder Amputationen?
Bei dauerhaften medizinischen Einschränkungen, die nicht binnen drei Monaten überwunden sind, wird ein regulärer ePass ausgestellt.
Je nach Situation wird in diesen Fällen nur ein bzw. kein Fingerabdruck im Chip gespeichert.

Kann auf Wunsch auch ein ePass ohne Fingerabdrücke ausgestellt werden?
Ab 01.11.2007 ist die Fingerabdruckerfassung bei Passanträgen gesetzlich vorgeschrieben.
Wenn der Passantragsteller die Fingerabdrücke nicht abgibt, kann kein Reisepass ausgestellt werden.

Datenschutz und Datensicherheit

Werden im Umlauf befindliche Pässe mit Fingerabdrücken nachgerüstet?
Nein. Die auf dem Chip gespeicherten Daten werden elektronisch unterschrieben und der Chip wird nach der Herstellung gegen Löschen oder Ändern der Daten versiegelt. Ein „Nachrüsten“ ist also nicht vorgesehen.

Werden die biometrischen Daten der elektronischen Reisepässe zentral gespeichert?
Nein. Die für den ePass abgegebenen Fingerabdrücke werden ausschließlich im Chip des ePasses gespeichert, den der Passinhaber bzw. die Passinhaberin bei sich trägt. Wie bisher werden im örtlichen Passregister die Passfotos archiviert, nicht aber die Fingerabdrücke.

Sind die Daten im ePass-Chip gegen unbemerktes Auslesen geschützt?
Ja. Schon die elektronischen Pässe der ersten Generation sind durch einen wirkungsvollen Mechanismus gegen unberechtigtes Auslesen geschützt.

Beim ePass der zweiten Generation kommt ein zusätzlicher Zugriffschutz zum Tragen: Nur Staaten, die von Deutschland spezielle Zugriffsberechtigungen erhalten, können auf die Fingerabdrücke im Chip zugreifen.

Fragen zur (Sicherheits-)Technik im ePass beantwortet das Service-Center des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Telefon: 01805/274-300 (8-17 Uhr für 12 Cent pro Minute), mail unter ePass@bsi.bund.de

Wie können Bürgerinnen und Bürger überprüfen, welche Daten in ihrem ePass gespeichert sind?
Die Passbehörden sind mit ePass-Lesern ausgestattet, an denen die Passinhaber ihre auf dem Chip gespeicherten persönlichen Daten einsehen können.

Welche Stellen sind befugt, die Fingerabdrücke auszulesen?
Die im Chip gespeicherten Daten dürfen gemäß Passgesetz nur zum Zwecke der Überprüfung der Echtheit des Dokuments oder der Identität des Passinhabers ausgelesen werden. Ausschließlich nachfolgend aufgeführte öffentliche Stellen dürfen zu oben genannten Zwecken Fingerabdrücke auslesen:
a) Polizeivollzugsbehörden
b) Zollverwaltung
c) Pass- und Personalausweisbehörden
d) Meldebehörden

Das Passgesetz verbietet das Auslesen der im Chip gespeicherten Daten durch Privatpersonen. Dies ist auch durch technische Sicherheitsmechanismen gewährleistet.

Wie funktioniert ein biometrisch unterstützter Abgleich?
Die berechtigten Stellen dürfen gemäß Passgesetz:



Grenzkontrollen mit dem ePass

Kann auf die Grenzkontrollbeamtinnen und -beamten zukünftig verzichtet werden?
Nein. Der Abgleich mit den im ePass gespeicherten Biometriedaten wird die herkömmliche Grenzkontrollen ergänzen, nicht ersetzen.

Wie wird sich die Grenzkontrolle verändern?
Da alte Pässe ihre vorgesehene Gültigkeit behalten, werden zunächst nur wenige Bürgerinnen und Bürger an den Grenzen mit einem ePass erscheinen.

Biometrische unterstützte Grenzkontrollen werden von der Bundespolizei deshalb stufenweise realisiert:

In einem ersten Schritt werden die im Chip enthaltenen personenbezogenen und biometrischen Daten ausgelesen und maschinell geprüft. Hierbei wird auch das im Chip enthaltene Passbild aufgrund seiner besseren Qualität für die übliche Sichtkontrolle genutzt. Der Abgleich eines am Kontrollpunkt aufgenommenen Fotos bzw. Fingerabdrucks mit dem Referenzbild bzw. -abdruck im ePass-Chip erfolgt in einem weiteren Schritt.

Beim Überprüfungsvorgang werden keine Daten gespeichert.

Welche Staaten haben Zugriff auf die Daten im Chip?
Wenn Sie an der Grenzkontrolle eines ausländischen Staates ihren ePass abgeben, können die Beamten auf die im Chip gespeicherten Textdaten (Name usw.) und das Passfoto zugreifen, soweit sie über entsprechende Lesegeräte verfügen. Ohne Aushändigung des ePasses durch Sie ist der Zugriff auf die Daten im Chip nicht möglich.

Für das Auslesen der Fingerabdrücke benötigen ausländische Staaten darüber hinaus eine ausdrückliche Berechtigung. Deutschland wird für jeden Staat im Einzelfall entscheiden, welches Land zum Auslesen der Fingerabdrücke aus dem deutschen Reisepass ermächtigt werden soll.

Müssen ePass-Inhaber mit Problemen bei der Reise rechnen, wenn sie über schwache bzw. überhaupt keine Fingerabdrücke verfügen?

Unabhängig von der Chip-/Biometriefunktion ist der ePass ein gültiges Reisedokument.

Schwache Fingerabdrücke sind nichts Ungewöhnliches und werden schon bei erstmaliger Aufnahme der Abdrücke in der Passbehörde erkannt. Im ePass wird neben den Fingerabdruckbildern ihr Qualitätswert gespeichert, sodass langfristig Einschränkungen, z.B. aus medizinischen Gründen, für den Kontrollbeamten später erkennbar werden.

Ob und gegebenenfalls mit welchen Kontrollmaßnahmen betroffene Personen zu rechnen haben, richtet sich nach den Einreisebestimmungen des Ziellandes. Als Alternative zur Kontrolle der Fingerabdrücke steht das Foto im Chip zur Verfügung.

Was passiert, wenn der Chip im ePass defekt ist?
Jeder ePass, der vom Passproduzenten hergestellt wurde, wird vor Übergabe an die zuständige Passbehörde geprüft, sodass nur voll funktionstüchtige Pässe ausgegeben werden.

Der Passinhaber kann sich an den ePass-Lesegeräten in den Passbehörden die auf dem Chip gespeicherten Daten anzeigen lassen und sich dabei von der Funktionstüchtigkeit seines Reisepasses überzeugen.

Sollte der Chip defekt sein, behält das Passdokument trotzdem seine Gültigkeit. In diesem Fall gilt auch hier: Ob und gegebenenfalls mit welchen Kontrollmaßnahmen betroffene Personen zu rechnen haben, richtet sich nach den Einreisebestimmungen des Ziellandes.

Visa- und Einreisebestimmungen

Wo sind Informationen zu Visa- und Einreisebestimmungen anderer Länder erhältlich?
Aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen einzelner Länder sind auf der Website des Auswärtigen unter folgendem Link Auswaertiges-Amt.de abrufbar.

Sie finden dort auch die Adressen, Telefonnummern und eventuell Homepage-Adressen der Botschaft Ihres jeweiligen Reiselandes (unter Vertretungen fremder Staaten), da sie nur von dort verbindliche Auskünfte zu den jeweiligen Einreisebestimmungen erhalten können.

Dokumentensteckbriefe

Steckbrief ePass

Für wen wird das Dokument ausgestellt?
Seit dem 01.11.2005 ist der elektronische Reisepass (ePass) mit Chip der neue reguläre Reisepass.
Ab 01.11.2007 gilt: Der ePass wird im Regelfall für Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit ab 12 Jahren ausgestellt.
Auf Wunsch der Eltern kann auch für Kinder unter 12 Jahren ein ePass beantragt werden. Bei Kindern unter 6 Jahren werden jedoch keine Fingerabdrücke erfasst.

Welche Unterlagen sind bei Beantragung vorzulegen?
Alter Reisepass, Kinderreisepass, Kinderausweis (soweit vorhanden) oder Personalausweis (bei Erstbeantragung) oder Geburtsurkunde.

Eventuell zusätzlich vorzulegen ist:



Anforderungen an das Lichtbild
Frontalaufnahme nach internationalen Standards (siehe Fotomustertafel)

Gültigkeit des Dokuments
10 Jahre Gültigkeit für Pässe, die für Personen ab 24 Jahren ausgestellt werden. 6 Jahre für Personen unter 24 Jahre.

Steckbrief vorläufiger Reisepass

Für wen wird das Dokument ausgestellt?
Der vorläufige Reisepass wird nur in besonderen Einzelfällen ausgestellt, beispielsweise wenn der Passbewerber sofort einen Pass benötigt und die Ausstellung eines regulären Passes nicht bis zum Zeitpunkt des erstmaligen Gebrauchs möglich ist.

Welche Unterlagen sind bei Beantragung vorzulegen?
Alter Reisepass, Kinderreisepass, Kinderausweis (soweit vorhanden) oder Personalausweis (bei Erstbeantragung) oder Geburtsurkunde sowie eventuell weitere Unterlagen in besonderen Fällen siehe Aufstellung Reisepass.
Die Passbehörden können die Vorlage von geeigneten Belegen (z.B. Flugtickets für eine kurzfristig anstehende Reise) verlangen.

Anforderungen an das Lichtbild
Frontalaufnahme nach internationalen Standards (siehe Fotomustertafel).

Gültigkeit des Dokuments
Die Gültigkeitsdauer beträgt bis zu einem Jahr.

Weitere Hinweise
Einen Reisepass benötigen Sie in der Regel nur für Reisen außerhalb der Europäischen Union. Innerhalb der Europäischen Union genügt der Personalausweis.

Der Eintrag von Kindern in den Reisepass der Eltern wurde zum 01.11.2007 abgeschafft. Kinder benötigen eigene Ausweisdokumente.

Die Stadt Vaihingen an der Enz bietet einen besonderen Bürgerservice. Wenn Ihre Dokumentendaten im Melderegister eingetragen sind, werden Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihrer bisherigen Dokumente schriftlich benachrichtigt und an die Neubeantragung erinnert.

Reisepässe können nicht verlängert werden! Nach Ablauf der Gültigkeit muss ein neues Dokument mit aktuellem Lichtbild beantragt werden.

Tipp für Vielreiser:
Die Bundesdruckerei bietet zusätzlich einen erweiterten Pass mit 48 Seiten (statt 36 Seiten) an, dadurch haben Sie mehr Platz für Visa.

Gebühren:
EU-Reisepass bis 24 Jahre (6 Jahre gültig) 37,50 €
EU-Reisepass ab 24 Jahre (10 Jahre gülitg) 59,00 €
Vorläufiger Reisepass (1 Jahr gültig) 26,00 €

Die Gebühr für den Reisepass mit 48 Seiten beträgt zusätzlich zur oben genannten Gebühr 22,00 € d.h.

Reisepass bis 24 Jahre (48 Seiten) 59,50 €
Reisepass ab 24 Jahre (48 Seiten) 81,00 €

Express-Pass (Herstellung innerhalb weniger Tage)
Reisepass bis 24 Jahre (Express) 69,50 €
Reisepass ab 24 Jahre (Express) 91,00 €

Reisepass bis 24 Jahre (48 Seiten + Express) 91,50 €
Reisepass ab 24 Jahre (48 Seiten + Express) 113,00 €

Gebühren



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