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Wettbewerb neue Sporthalle am Alten Postweg

Nachdem die alte „Sporthalle am Alten Postweg“ (auch 1-2-3-Halle genannt) weder den Bedarf der Innenstadtschulen für den Sportunterricht befriedigen kann noch den modernen technischen und rechtlichen Anforderungen für größere Veranstaltungen genügt, hat sich der Gemeinderat für einen Hallenneubau neben der alten Halle entschieden.

Größere Sportveranstaltungen sollen zukünftig nur noch in der neuen Halle stattfinden. Die alte Halle wird zur Schulsport- und Trainingshalle.

Die Suche nach einem Architekturbüro mit Fachingenieuren, die das neue Gebäude planen, verlief –innerhalb eines Verfahrens nach VgV (Vergabeverordnung) - folgendermaßen:

• Stufe 1: Teilnehmerauswahl:
Qualifizierte Planungsbüros bekunden Ihren Teilnahmewunsch. 5 Gruppen werden zur Teilnahme ausgewählt.

• Stufe 2: Planungswettbewerb:
Jede Teilnehmergruppe von Architekten und Fachingenieuren erstellt einen Wettbewerbsentwurf. Dies ist als Lösungsvorschlag mit dem Detaillierungsgrad eines Vorentwurfs und nicht als abschließende Planung, sondern als Grundlage für die weitere Planung zu betrachten. Ein Preisgericht aus Sachpreisrichtern (Vertretern des Kommunalpolitik und der Verwaltungsspitze) und Fachpreisrichtern (Fachleute aus planenden Berufen) diskutierte und beurteilte die Wettbewerbsergebnisse am 11. Oktober 2017. In diesem Falle wurde ein erster und ein zweiter Preis vergeben. Die gesamte Stufe 2 verläuft doppelt anonymisiert, d.h. niemand weiß, welches Planungsteam sich hinter einem Wettbewerbsentwurf verbirgt. Erst nach der Preisvergabe werden die Gewinner bekannt gegeben.

• Stufe 3: Verhandlungsphase:
die Verfasser der beiden bestplatzierten Wettbewerbsentwürfe werden zu Verhandlungen eingeladen, um abzuklopfen, ob sie gut für die Weiterentwicklung des Entwurfs und die Umsetzung des Projekts ähnlich gut gerüstet sind. In diesem Falle war das bei beiden Teams zu bejahen, dadurch änderte sich an der Platzierung aus dem Wettbewerb nach den Verhandlungen am 16. Oktober 2017 nichts mehr.
Vorgestellt werden die beiden Wettbewerbsarbeiten, die mit dem ersten und mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurden. Der erste Preis soll nach Weiterentwicklung dann auch realisiert werden.

1. Rang:
• Architekten: Dietrich Untertrifaller, Bregenz
[Projektleitung aus Büro München]
• Tragwerksplanung: Knippers Helbig , Stuttgart / Berlin
• Haustechnik: PBS Ingenieure, Köngen

2. Rang:
• Architekten: SportConcept, Stuttgart
• Tragwerksplanung: Gauger und Partner, Filderstadt
• HLS: IG Hetzel, Schwäbisch Gmünd
• Elektro: ibb Burrer & Deuring, Ludwigsburg

In der zweiten Januarhälfte werden die Arbeiten im Technischen Rathaus ausgestellt.

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