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Porträt Stadtteil Roßwag

Die Idylle lebt

Idyllischer Blick in den Ortskern von Roßwag mit Kirche

Steile Rebhänge mit markanten Felsengalerien über der Enz machen den Weinort Roßwag unverwechselbar. Im Ort selbst begleitet den Besucher auf Schritt und Tritt Tradition und Geschichte. Martinskirche und Pfarrhaus nehmen da einen wichtigen Stellenwert ein. Ganz nah liegt das Geburtshaus des Dichters Gottlob David Hartmann. Einst stand auf den steilabfallenden Muschelkalkfelsen die Burg Roßwag. Sie wurde allerdings schon im 14. Jahrhundert von den Äbten des mächtigen Klosters Maulbronn eingeebnet. Der Backhäusle-Verein hat alles Wichtige und Sehenswerte über Roßwag in einer Ausstellung zusammengestellt. Sie ist im alten Backhäusle - mitten im Ort - zu sehen.

Trotzdem haben die rund 1200 Roßwager aus ihrem Ort kein Heimatmuseum sondern eine lebende Idylle gemacht. Roßwag ist stolz auf seine unverwechselbare Landschaft mit den steilen Rebhängen. Die Trockenmauern an den Steilhängen verlangen den Weingärtnern einiges ab. Sie erhalten und sanieren die für Roßwag so typischen Weinbergmauern. Andere Gemeinden setzten alles daran sich weiterzuentwickeln - Roßwag gibt sich mit dem zufrieden, was es schon seit langem ist: Ein Weinort auf historischem Boden mit einer intakten Dorfgemeinschaft.

Blick auf die Roßwager Weinhänge

Das angrenzende Natur- und Landschaftsschutzgebiet verbietet Industrie. Die Roßwager investieren deshalb lieber in den Weinbau und ihre wertvolle Landschaft - und das zahlt sich aus: Der Roßwager Wein ist weit über seine Grenzen hinaus bekannt und erzielt auch auf nationaler Ebene höchste Auszeichnungen.

Stoßen Sie mit an beim traditionellen Roßwager Heimatfest. Das Lindenfest wird seit über 70 Jahren immer am ersten Sonntag im Juli rund um den alten Lindenbaum in der Dorfmitte gefeiert.

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