Porträt Stadtteil Gündelbach
Fortschritt mit Respekt vor der Vergangenheit
Ein See auf dem Berg. Beach-Volleyball im Mettertal. Milch, Eier und Gemüse direkt vom Bauernhof. Knuspriges Brot und Zwiebelkuchen heiß aus dem Backhäusle. Weinprobe in der Kelterstube oder im Weingut für Kenner und Genießer.
Eine ganze Wanderwelt direkt vor der Haustür. Gündelbach hat viele gute Seiten.
Im Weindorf am Fuße des Wachtkopf lebt man in Respekt vor der fast 900jährigen Geschichte, ohne im Gestern zu verharren. Hier ist vieles in Bewegung, was Baugebiete, Ortsverschönerung und Flurbereinigungen beweisen. Lebensqualität äußert sich in zeitgemäßer Infrastruktur für Wohnen und Gewerbe, für Kultur, Sport und Geselligkeit.
Kirche und Rathaus liegen in direkter Nachbarschaft: Das ist kein Zufall, denn es gab schon immer anregende Wechselwirkungen. Nicht umsonst zeigt das Dorfwappen den Kirchenpatron St. Laurentius.
Gündelbach darf ohne falsche Bescheidenheit das Prädikat "familienfreundlich" für sich in Anspruch nehmen. Kindergarten und Grundschule am Ort, Spiel- und Sportplätze, Geschäfte der Grundversorgung, ein Gästehaus und öffentlicher Nahverkehr mit Direktanschluss an fernere Ziele ab Bahnhof Vaihingen.

Mit Wälder und Weingärten, Bächen und Seen gleicht die Landschaft rings um Gün-delbach einem riesigen Obstgarten. Hier gedeihen edle Tropfen, ackern die Bauern für das tägliche Brot und hier haben Hobby-Gärtner auf ihren Obstbaum-Stückle reiche Betätigungsfelder.
Das "gute Klima" wirkt sich auch auf Miteinander aus: Rund 20 Vereine ermöglichen Fitness, Bildung, Kulturerlebnis und Geselligkeit für alle Altersgruppen. Wer es lieber etwas individueller haben möchte, kann im "Naturpark Stromberg-Heuchelberg" die Wege rund um Gündelbach erkunden. Das Netz der Panorama-Wege wurde aktuell erweitert und die Beschilderung rund um das Dorf so originell gestaltet, das man Lust auf Mehr bekommt. Ein Tipp für die ganz strammen Marschierer: Die Klosteranlage Maulbronn, ein Weltkulturerbe, liegt durchaus in Reichweite.


