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Porträt Stadtteil Ensingen

Zwischen Eselsburg und St. Veitskirche

St. Veitskirche mit Glockentrum in Fachwerk

Steigen Sie an einem klaren Tag auf den Eselsberg und schauen Sie vom Aussichtsturm weit ins Land: Ausgedehnte Felder, Wiesen und Weinberge überspannen die Fläche rund um Ensingen. Im alten Ortskern des über 900 Jahre alten Weinorts gruppieren sich um die St. Veitskirche zahlreiche Fachwerkhäuser. Aber auch der Fortschritt setzt sichtbare Akzente: Da ist beispielsweise die Schnellbahntrasse der Deutschen Bahn oder das interkommunale Gewerbegebiet "Perfekter Standort", das in den nächsten Jahren für wirtschaftliche Dynamik sorgen wird.

Der Ausblick vom Eselsberg, den einst die Herren von Eselsberg von ihrer Eselsburg genossen, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Steine der verfallenen Burg waren noch bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ein Andenken an die fast schon vergessene Zeit. Mit der Weinbergumlegung wurden sie von den Weinbauern in die Weinbergmauern eingefügt.


Fachwerkgiebel an einer Straße entlang

Der alte Ortskern hat seit 1984 wieder ein frisches Aussehen. Mehr als 30 Gebäude, darunter viele Fachrwerkhäuser sowie Straßen, Plätze und Wege wurden im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms neu gestaltet.

Mehr als 2600 Menschen fühlen sich heute in Ensingen wohl. Viele von ihnen kamen 1945 als Heimatvertriebene und Flüchtlinge hier her. Im 900 Jahr alten Weinort fanden sie ein neues Zuhause. Mit den Alteingesessenen, die nach einem Winzer-Werkzeug auch scherzhaft "Hoobe" genannt werden, sind sie heute stolz auf die "gute Stube" Ensingens.

Ensingen ist seit 1972 Stadtteil von Vaihingen an der Enz. Die Bürger können auf die Zukunft ihres Heimatortes gleich zwei Mal anstoßen: einmal natürlich mit dem ausgezeichneten Ensinger Wein und zum Zweiten mit dem bekannten Ensinger Mineralwasser.

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